Herkunft des Namens Studentenfutter
Der Name Studentenfutter geht vermutlich auf das 17.JdH auf eine Mischung von Mandeln und Rosinen zurück. Die Mandeln waren seit jeher ein teures Produkt, sodass dieses Nahrungsmittel eher von finanziell gut gestellten Personenkreisen erworben wurde. Hierzu zählten auch viele Studenten, welche die Rosinen-Mandel-Mischung gerne verzehrten.
Heute ist das Thema Brainfood, sprich die Möglichkeit durch Nahrung die Gehirnleistung zu steigern– hochaktuell und wird intensiv erforscht. In diesem Rahmen wird vielfach diskutiert, ob sich der Verzehr von Studentenfutter positiv auf die Konzentrationsfähigkeit auswirkt, und dieses deshalb schon immer einen idealen Snack für Studenten darstellte.
Tatsächlich ist die leckere Mischung aus Nüssen und Rosinen aufgrund des Nährwertprofiles für „lernende Studenten“ sehr gut geeignet, auch wenn dessen regelmäßiger Verzehr leider nicht die Intelligenz steigern kann. Die Nuss- Rosinenmischung weist jedoch viele wertvolle Vitamine, darunter auch B-Vitamine, Mineralstoffe, sowie auch Omega-3-Fettsäuren auf und damit eine Vielzahl von Nährstoffen, die wichtig sind, damit unser Gehirn seine volle Leistungsfähigkeit entfalten kann.
Zusätzlich ist es für eine optimale Konzentrationsfähigkeit wichtig, dass unser Gehirn ausreichend mit Energie versorgt wird. Hier ist der fruchteigene Zucker der Rosinen ein guter und schneller Energiespender.

