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Meditation

Mediation hilft den Menschen besser mit Gedanken und Gefühlen umzugehen und dadurch im täglichen Leben mehr Ruhe zu finden. Zuhause, im Grünen, am Arbeitsplatz oder bei einem Spaziergang helfen Mediationseinheiten die Wahrnehmung zu verbessern und andere Perspektiven einzunehmen.

Warum meditieren?

Es gibt viele verschiedene Arten zu meditieren, die meisten haben die gleichen Vorteile für die geistige und körperliche Gesundheit, wie zum Beispiel verbesserte Konzentration, niedriger Blutdruck oder verminderte Symptome von Angst und Depression.

Meditation ermutigt zur Achtsamkeit, ermöglicht eine tiefere Selbstreflexion und hilft positive Eigenschaften zu entdecken und sich selbst besser kennenzulernen. Die Wiederholung eines Mantras – wie etwa eines Wortes oder eines Satzes – während der Meditation kann eine beruhigende Wirkung haben. Ablenkende Gedanken werden durch den Fokus auf dieses Mantra abnehmen und die Konzentration gestärkt.

Hier alle Vorteile der Meditation auf einen Blick:

  • Bessere Konzentration
  • Verbessertes Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein
  • Stressabbau
  • Umgang mit Angstzuständen oder Depressionen
  • Stärkt die emotionale Gesundheit
  • Verbessert den Schlaf

Zeit zu Meditieren

Die beste Zeit zu meditieren, ist bei jedem ganz individuell. Meditationsanfänger wählen oft einen Zeitpunkt, an dem sie viel Ruhe finden und ungestört sind. Bei manchen ist das direkt nach dem Aufstehen in der Früh, andere finden am Abend mehr Ruhe.

Das bedeutende Stichwort ist „Ruhe“ – oft kann man sich die Zeit ganz einfach schaffen, indem man das Handy auf lautlos und den PC in den Ruhezustand schaltet. Es gibt Tage, da gelingt es einfacher, und Tage, an denen man einfach keine Zeit findet.

Arbeitspausen können auch für eine kurze Mediation genutzt werden, vielleicht anstatt den Social Media Feed oder Nachrichten zu checken.

Mit ein wenig Übung kann man „Wartezeit“ in Meditationszeit umwandeln. Egal ob man auf die Straßenbahn oder auf einen Termin wartet, diese 10 Minuten passen perfekt um zu meditieren.

Meditationsarten

Es gibt verschiedene Arten zu meditieren. Hier ein paar der bekanntesten Mediationen:

  • Geführte Meditation: Diese Meditation ist gerade für Anfänger zu empfehlen. Mittlerweile findet man auf jeder Streaming-Plattform unzählige geführte Meditationen. Diese sind meistens situationsabhängig – die Welt der Meditationsthemen ist groß, hier wird jeder fündig.
  • Bewegte Meditation: Bei dieser Mediation sitzt man nicht still, sondern ist in Bewegung. Sie ist für all jene perfekt geeignet, die am Weg in die Arbeit 10 Minuten extra haben oder täglich mit dem Hund spazieren gehen. Oder auch für diejenigen, denen es einfach nicht leicht fällt, still zu sitzen. Auch das Praktizieren von Yoga ist eine bewegte Meditation. Atmung und Bewegung werden kombiniert und so soll im besten Fall die Aufmerksamkeit nicht wandern.
  • Visualisierungs-Meditation: diese Meditationsmethode bringt Bilder in den Sinn, um ein bestimmtes Gefühl zu erzeugen und mit den Gedanken nicht abzuwandern. Man stellt sich eine Berglandschaft oder eine große Blumenwiese vor und gewinnt dadurch Abstand von unwillkommener geistiger Aktivität. Visualisierung ist eine hilfreiche Technik, die den kreativen Aspekt des Geistes für eine positive persönliche Transformation nutzt. Eine geführte Visualisierungs-Meditation ist auf jeden Fall empfehlenswert.
  • Gesangliche Meditation: Viele spirituelle Quellen, von westlichen Religionen bis hin zu buddhistischen und hinduistischen Traditionen, praktizieren das Singen von Liedern und Mantra-Meditation. Während des Chantens konzentriert sich der Geist auf den Klang der Worte und auf die Melodie. Mantras können von einem Lied begleitet, aber auch im Stillen praktiziert werden.

Meditation kann viele gesundheitliche Vorteile haben, von körperlichen bis hin zu geistigen und emotionalen. Meditieren kann man immer und überall. Probiere es einfach aus und finde heraus, ob es das Richtige für dich ist.