Lifestyle: Inspiration und die neuesten Trends | Seeberger GmbH

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5 Tipps für eine Reise nach Südtirol

1. Die richtige Jahreszeit

Die perfekte Jahreszeit in Südtirol?
Gibt es nicht! Jede Jahreszeit ist wunderschön und hat ihre ganz besonderen Eigenheiten. Bis zu 300 Sonnentage machen Südtirol zur perfekten Destination rund ums Jahr.

Im Frühling verwandelt die Apfelblüte die Obsthänge in schneeweiße Blütenfelder. Ein wunderschöner Anblick!
Im Sommer kommt in Südtirol mehr denn je der südliche Einschlag zur Geltung. Hochsommerliche Temperaturen, Palmen und ein Hauch von Dolce Vita machen Südtirol im Sommer zum perfekten Reiseziel. Sportliche Reisende genießen die zahlreichen Wanderwege oder Mountainbike Touren.
Der Herbst ist sicherlich eine der spannendsten und schönsten Jahreszeiten in Südtirol. Äpfel und Wein werden geerntet und dann ist da ja noch das Törggelen. Die fünfte Südtiroler Jahreszeit, wie sie auch oft genannt wird. Bei Törggelen geht es um die Kastanienernte - und ums Weintrinken. Auf jeden Fall ein Erlebnis!

Für Wintersport Fans bietet Südtirol beste Skibedingungen. Vom kleinen Skigebiet für Anfänger und Familien bis zu großen Skigebieten wie Gröden oder Alta Badia.
Zahlreiche Hütten laden zur Einkehr ein. Und wer eine Pause vom Wintersport braucht, lässt es sich in einem der Wellness-Hotels gut gehen.

2. Die passende Unterkunft

Stadthotel, rustikale Hütte oder Wellnessparadies in den Bergen? Südtirol bietet wirklich für jede Bedürfnisse die richtige Unterkunft.

Die meisten Südtiroler Hotels schaffen es ganz hervorragend, auf charmante Weise Tradition und Moderne zu verbinden. Die Hotelzimmer sind meist mit Zirbenholz ausgestattet, das sich mit Designermöbeln und modernen Bädern mit Regenduschen mischt. Auch auf Wellness legen viele Hotels in Südtirol großen Wert, selbstverständlich genau so wie auf eine hervorragende Küche mit regionalen und saisonalen Produkten.

Wer in der Stadt wohnen möchte, liegt mit dem Hotel Suite Seven in Meran genau richtig. Zentraler geht es nicht. In den Meraner Lauben, mitten in der Fußgängerpassage liegt das kleine Boutique Hotel, das erst 2018 eröffnete.
Das Hotel mit dem wohl spektakulärsten Ausblick ist das Hotel Miramonti in Hafling. Auf über 1.230 m Höhe blickt man über das gesamte Etschtal. Dazu bietet das Hotel erstklassige Küche und einen Infinity Pool. Den Ausblick hat übrigens schon Roger Moore genossen. 1977, lange bevor das Hotel erbaut wurde, fanden an derselben Stelle die Dreharbeiten zu Der Spion, der mich liebte statt.

3. Die Südtiroler Küche genießen

Südtirol ist eine Region für Genießer. Traditionelle Südtiroler Gerichte wie der Südtiroler Apfelstrudel, Südtiroler Speck, Spinatknödel und Schlutzkrapfen zusammen mit den fantastischen Weinen machen die Region zum Paradies für Feinschmecker.

Ganze 26 Michelin-Sterne in 19 Restaurants tummeln sich in der kleinen Region. Mit 3 Sternen führt das St. Hubertus im Hotel Rosa Alpina die Liste an. Anna Matscher hält im Restaurant Zum Löwen seit einigen Jahren die Stellung als einzige Sterneköchin Südtirols.

Südtirol bietet aber nicht nur Haute Cuisine und kreative internationale Küche. Gerade in den bodenständigen Hütten und Stuben zeigt sich die Liebe und Kreativität der Südtiroler im Umgang mit dem Thema Genuss. Hier wird experimentiert und ausprobiert. Ganz im Gegensatz zur klassischen österreichischen oder italienischen Küche, ist die Südtiroler Küche oft auch leicht, modern und frisch.

4. Raus in die Natur

Wer nach Südtirol kommt, sucht die Natur. Egal ob Wanderer, Mountainbiker, Skifahrer oder einfach nur um die Seele baumeln zu lassen. Die Dolomiten bieten Abenteuer und Entspannung gleichermaßen.

Der Pragser Wildsee ist der größte natürliche Bergsee der Dolomiten. Das tiefblaue Wasser lädt zum Abtauchen ein, der See ist aber meistens sehr frisch. Stattdessen kann man auch gemütlich auf Booten den See erkunden oder ein Picknick mit Aussicht über den See auf die Bergmassive der Dolomiten genießen.

Eine ganz besondere Wanderstrecke führt durch die Gilfenklamm. Hier verwandelt sich der kleine Ratschingser Bach in einen laut tosenden Wasserfall. Die Gilfenklamm ist eine 15 m tiefe Schlucht, durch die sich das Wasser über die Jahrhunderte seinen Weg durch Marmor geebnet hat. Ein beeindruckendes, etwas lautes und nasses Naturspektakel.

Einfach die Blick schweifen lassen, das geht nirgendwo besser als im Knottnkino (Knottn = Felsen). Hierbei handelt es sich um einen Aussichtspunkt auf dem 1.465 m hohen Rotsteinkogel. In einem von 30 Kinosesseln kann man die Aussicht weit über das Etschtal, von den Dolomiten bis zu den Ötztaler Alpen schweifen lassen.

5. Die Städte erkunden

Bozen, Meran und Brixen sind die wichtigsten und größten Städte in Südtirol. Hier macht sich der italienische Einfluss oft besonders bemerkbar. Beim Shoppen fühlt man sich mehr wie in Mailand oder Rom als in Innsbruck oder München. Hier reihen sich typisch italienische Espressobars und italienische Designergeschäfte aneinander.
Dabei hat jede Stadt ihren ganz eigenen Charme.
Das kleine Brixen lässt sich schnell zu Fuß erkunden, bevor man in der Weinbar Vitis auf ein Glas Vernatsch einkehrt.
Der Waltherplatz in Bozen ist ein beliebter Treffpunkt für einen Spritz zum Aperitivo.
Und das beste Eis in Meran gibt es an der Gilfenpromenade.
Wer eine Pause vom Stadtbummel braucht, kann auch in der Therme Meran entspannen, sich eine Massage gönnen und die Seele baumeln lassen.