Lifestyle: Inspiration und die neuesten Trends | Seeberger GmbH

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Food Mekka Kopenhagen

Die Viefalt in Kopenhagen genießen

Es gibt so viele gute Gründe, Kopenhagen einen Besuch abzustatten.
Die Menschen sind freundlich, offen und entspannt. Die Dänen haben ein unglaubliches Stilbewusstsein, was Kopenhagen zu einem Shopping Paradies für Kleidung, Accessoires und Interior macht. Und nicht zuletzt hat Kopenhagen kulinarisch so viel zu bieten. Von den Klassikern Smörrebröd und Zimtschnecken bis zu kreativem Street Food und angesagten Trend-Restaurants. Kopenhagen bietet für jeden Geschmack etwas und Foodies sind dort im siebten Himmel.

Die besten Zimtschnecken in Kopenhagen

Man kann Kopenhagen nicht verlassen, ohne dort Kanelsnegle, Zimtschnecken, probiert zu haben. Der köstliche Duft nach Zimt und Butter strömt aus vielen Bäckereien und im Grunde kann man hier gar nichts falsch machen. Ganz besonders köstlich sind sie jedoch im Lagkagehuset und bei Meyers Bageri. Beides sind Bäckereien mit mehreren Filialen in Kopenhagen.

Und noch ein Geheimtipp: auch Gluten-Allergiker müssen in Kopenhagen auf diese Köstlichkeit nichts verzichten. In der Naturbagerit gibt es glutenfreie Zimtschnecken, die den klassischen in nichts nachstehen.

Frederiksborggade 29
1360 Kopenhagen

Essen wie die Locals in der Torvehallerne

Die Torvehallerne sind nichts für Entscheidungsschwache. Hier hat man die Qual der Wahl. Die Torvehallerne sind von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Ob man es sich hier also zum Frühstück, für einen Mittagssnack oder am Abend gut gehen lassen will, hier kann man immer etwas Neues entdecken.

Bei Grod gibt es den besten Porridge mit köstlichen Toppings. Wie wäre es mit einem Mehrkorn-Porridge mit gerösteten Mandeln, Blaubeerkompott und Kokosflocken? Oder mit Banane, Kakao-Nibs und Erdnussbutter? Der beste Weg, sich Energie für einen Tag in Kopenhagen zu holen.

Für diejenigen, die es lieber herzhaft mögen, gibt es auch herrliche Smørrebrød. Sollte man auf jeden Fall probieren, wenn man schon mal in Dänemark ist. Dick belegt mit frischen Krabben, Hähnchensalat oder Lachs – auch hier fällt die Entscheidung nicht leicht.

Besonders abends ist die Stimmung in den Hallen und davor fantastisch, wenn sich die Dänen dort zum After-Work-Drink und Snacks treffen und bei Cocktails und Street Food entspannen.

Torvehallerne
Frederiksborggade 21
1360 København K

Hyggelige Cafés mit erstklassigem Kaffee

Guter Kaffee ist für die Dänen ein Stück Lebensqualität und gehört zu Kopenhagen wie die kleine Meerjungfrau.
Die Anzahl an kleinen Mikro-Röstereien und gemütlichen Cafés ist beachtlich. Vor allem im Winter gibt es nichts Schöneres als nach einem Spaziergang an der kalten frischen Luft in eines der Kopenhagener Cafés einzukehren und sich bei einer Tasse starken Kaffee (und natürlich einer Zimtschnecke) wieder aufzuwärmen.
Gerade weil es im Winter sehr kalt wird und man sich viel drinnen aufhalten muss, sind die Café so schön gestaltet, dass man hier gerne längere Zeit verweilt.

Das geht zum Beispiel wunderbar im Café Sonny auf der Rådhusstræde 5. Das Next Door Cafe (Larsbjørnsstræde 23) versteht sich als verlängertes Wohnzimmer der Inhaber und ist bunt und gemütlich eingerichtet. Hier lässt sich das dänische Lebensgefühl „Hygge“ wirklich erleben und verstehen.
Etwas cleaner und skandinavischer ist der Stil im The Coffee Collective (Jægersborggade 57). Die Einrichtung ist schnörkellos, der Kaffee-Genuss steht hier im Mittelpunkt.

Hippes Frühstück im „Atelier September“

Frühstücken bzw. Brunchen ist in Kopenhagen am Wochenende ein Muss. Dementsprechend sind oft auch die Wartezeiten vor den angesagten Kopenhagener Cafés.
Besonders das Atelier September lockt trendbewusste Genießer an. Durch bodentiefe Fenster lässt sich bei einem Avocadobrot mit pochiertem Ei und einer Tasse Kaffee oder einem Matcha Latte wunderbar das Treiben auf der Straße beobachten. Wer mehr Hunger hat, kann auch warme Gerichte genießen, zum Beispiel Shakshuka oder eines der frischen Tagesgerichte. Das Essen ist erstklassig, was nicht verwundert: verantwortlich ist Frederik Bille Brahe, der bei Noma-Chef René Redzepi gelernt hat.
Hinter dem Café gibt es ein angeschlossenes Kunst Atelier (daher der Name) mit wechselnden Pop-Up Ausstellungen.

Gothersgade 30
1123 København

Frischer Fisch in der Fiskebar

Fisch im ehemaligen Meatpacking District. Das Restaurant liegt durchaus etwas abseits und auf dem Weg dorthin fragt man sich nicht nur einmal, ob man wirklich richtig ist. Das alte Industriegelände ist heute ein angesagtes Ausgehviertel. In den alten Viehauktionshallen liegt das Fischrestaurant Fiskebar – Industrial Charme inklusive.

Frischeste Austern, Königskrabben, Jakobsmuscheln und natürlich viele Sorten frischer Fisch wie Heilbutt, Forelle, Kabeljau oder Lachs. Thunfisch findet man hier vergebens, das Restaurant achtet auf Nachhaltigkeit. Das Küchenteam bereitet den Fisch auf kreative und moderne Weise zu, wie man es von Kopenhagen gewohnt ist. Die Preise sind für Kopenhagener Verhältnisse und die gebotene Qualität günstig.
Unbedingt reservieren, damit man den Weg dorthin nicht umsonst macht.

Flæsketorvet 100
1711 Kopenhagen

Reffen: Street Food in neuer Location

Kopenhagen hat eine sehr lebendige Street Food Szene mit vielen Anhängern.
Vier Jahre war das Konzept Copenhagen Street Food in einer alten Papierfabrik (Papiroen) zu Hause.
Seit Mitte Mai 2018 befindet sich der Street Food Markt an einem neuen Ort: Reffen nennt sich das neue Konzept und befindet sich im Hafen von Kopenhagen, unweit der Kleinen Meerjungfrau. Auf 6.000 Quadratmetern verteilen sich die Food-Stände. Von mexikanischen Tacos und kreativen Hot Dogs, über Austern und Pulled Port Burger ist hier alles zu finden. Kopenhagen ist wirklich ein Mekka für Food-Liebhaber.

Reffen / Copenhagen Street Food
Refshalevej 167
1432 Kopenhagen