Die Seeberger Verpackung – auf dem Weg in Richtung mehr Nachhaltigkeit

Sie ist orange, glänzend, so hochwertig wie ihr Inhalt, für den optimalen Produktschutz zuständig, ein Markenzeichen - und derzeit unsere größte Herausforderung: Die Seeberger Verpackung. Grüner soll sie werden, nicht in der Farbe, sondern mit Blick auf die Natur. Denn sie wollen wir schützen, in jeder Form. Und das seit unserer Gründung in 1844.

Einblick in ein komplexes Vorhaben.

Seit einiger Zeit beschäftigt uns bei Seeberger die Frage einer nachhaltigen Verpackungslösung und die notwendigen Schritte dorthin. Die Brisanz der Verschmutzung von Weltmeeren und unseres gesamten Ökosystems durch Plastik hat uns nicht erst aufgeweckt, aber gezeigt, dass wir Schritt für Schritt handeln müssen. An diesem Punkt sind wir nicht alleine, praktisch alle Unternehmen auf dem Markt stehen vor ganz ähnlichen Fragen wie wir. Und doch müssen wir einen individuellen Weg finden, der für unsere Produkte und die Ansprüche, denen wir seit 175 Jahren gerecht werden, richtig erscheint. Einfach ist das nicht. Und dies sind die wichtigsten Gründe:

1. Keine Lebensmittelverschwendung: Eine nachhaltige Verpackung muss optimalen Schutz bieten

In über 40 Ländern weltweit haben wir Menschen und Anbaugebiete gefunden, die für uns vor allem Nüsse und Früchte in allerbester Qualität anbauen. Die Ernte erfolgt dabei oft nur einmal im Jahr, sodass wir bei Transport und Weiterverarbeitung einen durchgehenden Schutz für die empfindlichen Produkte sicherstellen müssen. Alles geschieht mit dem Ziel, die ursprünglichen Aromen zu erhalten oder durch Veredelung zu intensivieren. Dank ihrer besonderen Eigenschaften z. B. in Bezug auf Lichtschutz und Sauerstoffundurchlässigkeit, bewahrt unsere Verpackung diesen unvergleichlichen Geschmack auf lange Zeit. Sie ist in dem Sinne optimal, als dass sie einen Rundum-Sorglos-Schutz bietet – auch dann noch, wenn eine Packung Nüsse auf Vorrat gekauft wird und über Monate im Schrank liegen bleibt. Sie garantiert Frische-Genuss auf lange Zeit und vermeidet damit ein ganz wichtiges Thema: Lebensmittelverschwendung. Dass aus kostbaren Naturprodukten keine Lebensmittelabfälle werden, bleibt neben einer garantierten Produktsicherheit unser oberstes Ziel. Aus Respekt vor der Natur und all den Menschen, dank derer wir diese Schätze genießen dürfen. 

2. Nachhaltige Verpackung: Nicht alle Materialien bieten den nötigen Schutz

Wir haben in der Vergangenheit verschiedene Verpackungslösungen getestet. Zu „Plastik“ gibt es bereits Alternativen wie beispielsweise Glas- oder Papierverpackungen. Aber können wir sie für unsere Produkte einsetzen? Derzeit heißt die Antwort leider: Nein. Jedes unserer Produkte hat individuelle Ansprüche und benötigt einen optimalen Schutz in Bezug auf Hygiene, Haltbarkeit sowie Licht- und Sauerstoffundurchlässigkeit. Diese Eigenschaften können die alternativen Verpackungsvarianten aktuell nicht leisten. Auch biologisch abbaubare Folien bieten derzeit nicht die notwendigen Schutzeigenschaften für unsere empfindlichen Produkte (beispielsweise Sauerstoffbarriere zum Schutz vor Ranzigkeit bei Nüssen). Sobald sich dies ändert, sind biologisch abbaubare Kunststoffe eine interessante Alternative. Bis dahin gehen wir andere Wege, denn Abwarten ist für uns keine Option.

Wir haben einige andere Materialien getestet, um unsere Verpackung nachhaltiger zu gestalten. Daraufhin haben wir den nächsten Schritt in Richtung nachhaltigere Verpackung definiert: Wir werden bei unseren Flachbeuteln eine Folie im Monoverbund verwenden, die zu 100 Prozent über den Wertstoffkreislauf recycelt werden kann. Für diese Verpackungsvariante haben wir uns entschieden, da wir uns an dem sogenannten „Cradle to Cradle Prinzip“ orientieren möchten. Cradle to Cradle bedeutet wörtlich „Von der Wiege zur Wiege“ und verfolgt den Ansatz der durchgängigen Kreislaufwirtschaft. Durch unsere Verpackungsumstellung auf die Monoverbundfolie kann das eingesetzte Material in Zukunft getrennt werden und als Sekundärrohstoff in Form von Rezyklaten beispielsweise wieder zu neuen Kunststoffprodukten weiterverarbeitet werden.

Darüber hinaus haben wir eine Lösung gefunden, über Materialeinsparungen von bis zu 20 Prozent unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

3. Nachhaltige Verpackungslösungen müssen ganzheitlich gedacht sein

Zahlreiche Lösungen für biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe – z. B. aus Mais oder Zuckerrohr - gehen zu Lasten landwirtschaftlicher Nutzflächen, die dann nicht mehr für die Lebensmittelproduktion zur Verfügung stehen. Für uns ist dies nicht die Lösung des Problems. Schon heute ist Ackerland knapp und sollte vor allem dazu dienen, die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren. Wir wären nicht Seeberger, würden wir nicht an gut durchdachten Lösungen arbeiten.

4. Individuelle Verpackungslösungen für all unsere Produkte

Längst prüfen wir für jedes einzelne Produkt, welche Verpackungslösung Stand heute umgesetzt werden kann, ohne dass Frische, Hygiene, Aroma und Haltbarkeit unserer Naturprodukte leiden. Warum? Weil jedes Produkt hier individuelle Anforderungen hat.

Zwei Ansätze bzw. Ziele stehen derzeit im Vordergrund unseres Handelns:

  • Materialeinsparungen von bis zu 20 Prozent bei allen Kunststoffverpackungen
  • und eine Umstellung auf 100 Prozent recycelbare Monoverbundfolien.

Kurzfristig bedeutet das für uns:
Im Jahr 2020 werden wir rund 90 Prozent unserer Nüsse und Trockenfrüchte im Flachbeutel nach und nach auf eine um bis zu 20 Prozent dünnere Folie im Monoverbund umstellen. Diese ist zusätzlich zu 100 Prozent recyclingfähig.

5. Unser Weg in Richtung nachhaltigere Verpackung heißt: Kontinuierliches Handeln

Auf die perfekte Lösung können und wollen wir nicht warten. Wir sind auf dem Weg und haben bereits erste Verpackungen nachhaltiger gestaltet. Welche sind das? Was genau haben wir gemacht? Was sind unsere nächsten Schritte?

  • Im vergangenen Jahr haben wir die Beutelhöhe von 12 „Doypacks“ - die Zipper-Standbeutel, in denen zum Beispiel unser Studentenfutter (150 g) verpackt ist - um 2 cm reduziert. Das entspricht einer Materialeinsparung von rund 5 Prozent. Dadurch konnten wir in einem dreiviertel Jahr über 4.250 kg Material einsparen. Das kommt ungefähr dem Gewicht von drei ausgewachsenen Flusspferden gleich.
  • Im nächsten Schritt werden wir 2020 rund 90 Prozent unserer Trockenfrüchte und Nüsse im Flachbeutel nach und nach auf eine um bis zu 20 Prozent dünnere Folie im Monoverbund umstellen. Diese ist zusätzlich zu 100 Prozent recyclingfähig. Als erstes Produkt werden die Seeberger Sonnenblumenkerne (200 g) in dieser neuen Verpackung zur ANUGA 2019, der weltweit größten Food-Fachmesse, im Oktober in Köln vorgestellt. Voraussichtlich liefern wir ab März 2020 - sobald die Lagerbestände unseres aktuellen Folienmaterials aufgebraucht sind – die ersten Produkte in der nachhaltigeren Verpackung aus.
  • Die Einlagen des Adventskalenders für 2019 sind aus Kartonage und nicht mehr aus Plastik.

Wir bleiben in Bewegung, arbeiten gemeinsam mit unseren Partnern aus der Verpackungsindustrie an nachhaltigeren Verpackungslösungen und werden in den kommenden Monaten und Jahren in großen Schritten voran kommen.
Dabei gilt: Jeder Schritt zählt. Für uns. Für die Natur. Und für jeden einzelnen, der beim Kauf und bei der Entsorgung maßgeblich die Dynamik der aktuellen Entwicklungen positiv beeinflussen kann.

FAQ Seeberger Verpackung 

1. Im vergangenen Jahr hat Seeberger das Design von vielen Verpackungen für Nüsse und Trockenfrüchte umgestellt. Warum?

Einerseits haben wir das Design moderner gestaltet. Bei 12 unserer sogenannten Doypacks - den Zipper-Standbeuteln, in denen zum Beispiel unser Studentenfutter (150 g) verpackt ist - haben wir darüber hinaus die Beutelhöhe um 2 cm reduziert, was einer Materialeinsparung von rund 5 Prozent entspricht. Insgesamt konnten wir dadurch über 4.250 kg Material in einem dreiviertel Jahr einsparen. Das kommt ungefähr dem Gewicht von drei ausgewachsenen Flusspferden gleich. Wir wollen unsere Verpackungen nach und nach umweltfreundlicher gestalten und gehen Schritt für Schritt voran.

2. Wie nachhaltig sind denn die bisherigen Seeberger-Verpackungen? Sind sie recyclingfähig?

Oberste Priorität unserer Verpackung ist der Produktschutz. Wir haben weltweit Partner, die für uns die beste Qualität an Nüssen und Früchten anbauen. Die Ernte erfolgt dabei oft nur einmal im Jahr, sodass wir bei Transport und Weiterverarbeitung einen durchgehenden Schutz für die empfindlichen Produkte sicherstellen müssen. Unser Ziel ist es, die ursprünglichen Aromen zu erhalten, damit auch du den unverfälschten Genuss direkt zu dir nach Hause bekommst. Dabei möchten wir keine Lebensmittel verschwenden und setzen auf möglichst lange Haltbarkeit, indem wir bspw. auf Lichtschutz und Sauerstoffundurchlässigkeit achten. So kannst du unsere Produkte selbst dann noch genießen, wenn du eine Packung Nüsse auf Vorrat kaufst und diese ein paar Wochen oder sogar Monate im Schrank liegt.
Uns ist bewusst, dass wir unsere Verpackungen weiter in Sachen Nachhaltigkeit optimieren müssen. Aktuell bestehen unsere Packungen aus einem erdölbasierten Materialverbund unterschiedlicher Kunststoffarten, die in Kombination nicht recyclingfähig sind. Leider ist die Lösung nicht einfach. Jedes unserer Produkte hat individuelle Ansprüche und benötigt einen optimalen Schutz in Bezug auf Hygiene, Haltbarkeit sowie Licht- und Sauerstoffundurchlässigkeit. Wir arbeiten mit Hochdruck an nachhaltigen Verpackungslösungen, die genau diese Schutzfaktoren berücksichtigen.

3. An welchen nachhaltigeren Verpackungslösungen arbeitet Seeberger? Mit wem arbeitet ihr zusammen?

Wir arbeiten mit unseren Verpackungslieferanten und -designern seit geraumer Zeit an verschiedenen Lösungen, haben Material- und Lagertests für zahlreiche auf dem Markt etablierte Verpackungsarten durchgeführt. Biologisch abbaubare und biobasierte Folien wurden geprüft, ebenso wie Monoverbunde und Verpackungen mit deutlich weniger Materialeinsatz. Um weiterhin beste Qualität unserer Nüsse und Trockenfrüchte garantieren zu können, verfolgen wir derzeit den Ansatz, alle Produkte auf 100 Prozent recyclingfähige Folien (Monoverbund) umzustellen. Für diese Verpackungslösung haben wir uns entschieden, da wir uns an dem sogenannten „Cradle to Cradle Prinzip“ orientieren möchten. Cradle to Cradle bedeutet wörtlich „Von der Wiege zur Wiege“ und verfolgt den Ansatz der durchgängigen Kreislaufwirtschaft. Durch unsere Verpackungsumstellung auf die Monoverbundfolie kann das eingesetzte Material in Zukunft getrennt werden und als Sekundärrohstoff in Form von Rezyklaten bspw. wieder zu neuen Kunststoffprodukten weiterverarbeitet werden.
Darüber hinaus haben wir eine Lösung gefunden, über Materialeinsparungen von bis zu 20 Prozent unseren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. So können wir die Umwelt schon kurzfristig entlasten. Für uns ist das ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.

4. Wann werden die ersten umweltfreundlicheren Verpackungen im Handel erhältlich sein? Werden alle Seeberger Produkte auf die nachhaltigere Folie umgestellt?

Zur ANUGA, die weltweit größte Food-Fachmesse, im Oktober 2019 werden als erstes Produkt die Seeberger Sonnenblumenkerne (200 g) in der neuen, umweltfreundlicheren Verpackung vorgestellt. Sie werden – sobald die Lagerbestände unseres aktuellen Folienmaterials aufgebraucht sind – voraussichtlich ab März 2020 im Handel erhältlich sein. Bis dahin laufen Lagertests für verschiedene andere Produkte aus unterschiedlichen Kategorien. Sobald diese erfolgreich abgeschlossen sind und die Qualität unverändert unseren hohen Anforderungen entspricht, werden die Produkte auf umweltfreundlichere, recyclingfähige Folien umgestellt. Im Jahr 2020 werden wir rund 90 Prozent unserer Produkte im Flachbeutel nach und nach auf eine um bis zu 20 Prozent dünnere Folie im Monoverbund umstellen. Diese ist zusätzlich zu 100 Prozent recyclingfähig.

5. Woran erkenne ich, ob bei einem Produkt bereits auf das nachhaltigere Material umgestellt wurde?

Das neue Verpackungsmaterial kannst du ganz einfach an dem Hinweis auf der Verpackung erkennen. Diesen findest du entweder auf der Vorder- oder Rückseite unserer Produkte.

6. Warum dauert die Verpackungsumstellung so lange? Was muss eine Verpackung denn leisten, um die Seeberger Qualität bewahren zu können?

Jedes Produkt hat ganz spezifische Anforderungen. Eine einheitliche Lösung für das gesamte Sortiment gibt es deshalb leider nicht. Wir kaufen von unseren Partnern in den Ursprungsländern allerbeste Qualität, das heißt: Nüsse, Kerne und Früchte, die den optimalen Reifegrad haben, unnachahmlich rund im Geschmack und auch optisch einwandfrei sind. Über Jahrzehnte haben wir unsere Verpackungen optimiert, damit unsere Produkte ihren ursprünglichen Geschmack bewahren, bis du die Tüte öffnest. Ursprünglich heißt bei unseren unbehandelten Produkten, sie schmecken fast wie frisch geerntet. Bei veredelter Ware bleibt der Geschmack so erhalten, wie unsere Genusshandwerker ihn ausgetüftelt haben. Um das zu gewährleisten, muss die Verpackung in erster Linie ein relativ langes Mindesthaltbarkeitsdatum garantieren und über diese Zeit den Inhalt vor Licht und Sauerstoff schützen, damit Farbe und Geschmack erhalten bleiben. Das ist die allgemeine Anforderung. Die individuellen Anforderungen sind bei Cashewkerne wiederum anders als für Mangos oder Sonnenblumenkerne. Auf den ersten Blick sehen sich die Verpackungen sehr ähnlich, die Verpackungstechnologie dahinter wird jedoch für jedes einzelne Produkte neu abgestimmt und entwickelt.

7. Warum verwendet Seeberger keine biologisch abbaubare Verpackung? Sind biobasierte Kunststoffe eine Alternative für die Seeberger Verpackung?

Natürlich haben auch wir diese Möglichkeit geprüft. Leider sind biologisch abbaubare Verpackungen derzeit noch nicht so ausgereift, dass sie unsere Produkte über längere Zeit im Regal schützen können. Sie sind aktuell noch zu empfindlich gegenüber Licht und Sauerstoffeinwirkungen. Aroma und Frische unserer Naturprodukte würden darunter leiden. Dennoch beobachten wir die technologischen Entwicklungen in diesem Bereich genau.

Außerdem gehen zahlreiche Lösungen für biobasierte und biologisch abbaubare Kunststoffe – z. B. aus Mais oder Zuckerrohr - zu Lasten landwirtschaftlicher Nutzflächen, die dann nicht mehr für die Lebensmittelproduktion zur Verfügung stehen. Für uns ist dies nicht die Lösung des Problems. Schon heute ist Ackerland knapp und sollte vor allem dazu dienen, die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren.

8. Woher bezieht Seeberger das Folienmaterial?

Unsere Folien werden in Europa produziert. Dabei beziehen wir die meisten Folien und Beutel direkt aus Deutschland und Österreich.

9. Gibt es einen Weg, die Seeberger Verpackungen „richtig“ zu entsorgen? Kann das Material in irgendeiner Form weiterverwendet werden?

Der „richtige“ Weg ist schon jetzt die Entsorgung über die Wertstofftonne. Unsere neue, nachhaltigere Verpackung kann in Zukunft zu 100 Prozent recycelt werden (vgl. Punkt 3). Dafür setzen wir auch auf die Mithilfe von jedem Einzelnen. Die Verpackung muss dazu über die Wertstofftonne entsorgt werden. Die Entsorger können dann die Verpackung dem Wertstoffkreislauf zurückführen.
Alternativ können die Verpackungen auch kreativ verwertet werden. Aus unseren Seeberger Packungen kannst du zum Beispiel ganz einfach eine stabile und praktische Einkaufstüte machen. Der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt!

10. Ich möchte weniger Plastik-Müll produzieren. Gibt es Seeberger auch unverpackt oder in größeren Einheiten zu kaufen?

Bereits vor einigen Jahren hatten wir einen Testlauf mit einem großen Handelspartner. Hier haben wir eine Unverpackt-Lösung in großen Spendern umgesetzt. Aufgrund geringer Nachfrage wurde dies wieder eingestellt.

Seit 2015 bieten wir in einem kleineren Umfang Müslibars für unsere Handelspartner an. Direkt im Markt kannst du deine individuelle Müsli-Mischung abfüllen.

Seit kurzem bieten wir unseren Partnern im Lebensmitteleinzelhandel ein neues Lose Ware-Konzept an, welches zunächst als Vorabtest zu sehen ist. Gemeinsam möchten wir ein Angebot etablieren, welches unseren Qualitätsansprüchen in Bezug auf Hygiene und Frische entspricht.

Außerdem kannst du bereits Verpackungsmaterial einsparen, indem du Großpackungen kaufst. Wir bieten einige Produkte in Verpackungseinheiten zwischen 400 g – 1000 g an: