Starte in deinen GeNuss-Morgen mit Seeberger

Müde öffnest du deine Augen. Die ersten Sonnenstrahlen scheinen dir ins Gesicht und wecken dich sanft auf. Du stehst langsam auf, spürst den weichen Teppich unter deinen Füßen und startest in den Tag. Was darf für deinen perfekten Morgen nicht fehlen? Ein leckeres Frühstück, um genussvoll den Morgen zu beginnen? Oder eine ausgiebige Yoga-Session um den neuen Tag achtsam und mit frischer Energie anzugehen?

Bei unserem Seeberger GeNuss-Morgen in Karben bei Frankfurt mussten sich die Teilnehmer nicht entscheiden! Bei herrlichem Wetter und mitten in der Natur gab es eine Yoga-Stunde von der lieben Angie von hellopippa. Außerdem wurde ausgiebig geschlemmt: egal, ob der vegane Haselnuss-Aufstrich, der Frühstücksbecher mit Granola & Maracuja oder das herzhafte Türkische Rührei mit Sucuk - es war ein Gaumenschmaus!

     

Inspiration für deinen Frühstückstisch

Du bist auf der Suche nach neuen Rezepten und Abwechslung auf deinem Frühstückstisch? Wir haben für dich unsere besten Ideen zusammengestellt. Damit findet dein GeNuss-Morgen genau da statt, wo du gerade bist. Egal ob herzhaft, süß, knackig oder cremig. Für dich und deine Liebsten oder den kurzen Augen-zu-und-genießen-Moment unterwegs oder im Büro. Und dein Tag startet unvergleichbar lecker – versprochen!

 

Starte achtsam in den Morgen

Zeit in der Natur zu verbringen hat positive Auswirkungen auf unser körperliches und geistiges Wohlbefinden. Weshalb also nicht Yoga im Freien praktizieren? Die meisten Yogastudios, vor allem in der Stadt, sind Indoor-Studios. Outdoor-Yoga hat viele Vorteile. Tiefe Atemzüge fühlen sich im Freien viel frischer und leichter an. Zudem hat man im Studio oft einen glatten Untergrund, während man beim Outdoor-Yoga das Gleichgewicht auf unebenem Boden viel besser trainieren kann. Das Beste an Outdoor-Yoga sind allerdings die Geräusche, der Wind und die Sonne. Die Natur ist wie Balsam für die Seele. Wenn man die Augen schließt, kann man viel um sich herum wahrnehmen und diese Energie aufsaugen. Klar kann manchmal ein nerviger Nachbar oder andere Parkbesucher laut sein, aber eine richtige Yogini und ein erfahrener Yogi können sehr gut abschalten und die Ruhe üben. Am besten du schnappst dir einfach eine Yogamatte oder ein Handtuch und probierst es im Garten oder auf einer Wiese selbst aus.

Hier sind fünf Yoga Übungen, die du ganz einfach auch im Freien praktizieren kannst:

Schneidersitz – Sukasana

Der Schneidersitz stärkt die Wirbelsäulenmuskulatur und öffnet sanft die Hüfte mit einer leichten Außenrotation.
Der Schneidersitz lässt sich immer und überall praktizieren. Wenn dir der Sitz schwerfällt, kannst du dich auch auf einen Polster oder Yogablock setzen. Versuche die Wirbelsäule aufrecht und gerade zu halten. Zentriere deinen Kopf über deinem Becken. Deine Hände kannst du auf deine Oberschenkel oder Knie legen. Dein Blick kann nach vorne gehen oder du schließt die Augen sanft. Halte die Position 10 Atemzüge lang, dann wechsle die Beine und mache wieder 10 Atemzüge.

Gedrehter Sitz – Ardha Matsyendrasana

Diese Position verbessert die Körperhaltung und das Körperbewusstsein, außerdem wird die Muskulatur rund um die Wirbelsäule gestärkt. Komme in einen Sitz und lege das linke Bein am Boden ab, dann platziere den rechten Fuß außerhalb des linken Knies. Verwurzle deine Hüfte und Füße gut am Boden und hebe mit der nächsten Einatmung den linken Arm hoch. Atme aus und hake deinen linken Ellbogen an der Außenseite des rechten Knies ein. Bringe deine rechte Hand auf den Boden hinter dich. Mit deiner nächsten Einatmung findest du mehr Länge in deiner Wirbelsäule und mit der Ausatmung drehst du ein bisschen mehr, dein Blick geht über deine rechte Schulter nach hinten. Halte diese Position 8 bis 10 Atemzüge, drehe dich dann wieder zu deiner Körpermitte und wiederhole die Übung auf der anderen Seite mit Beinwechsel.

Kleine Kobra – Bhujangasana

Die kleine Kobra ist eine Rückbeuge, welche die Rückenmuskulatur stärkt und die Körpervorderseite öffnet. Sie ist die Vorstufe zum heraufschauenden Hund und ideal, wenn man täglich bei einem Bürotisch sitzt und dazu neigt, den Rücken untertags zu runden. Du kommst in die Position in dem du dich auf dem Bauch legst. Strecke deine Beine nach hinten mit Spannung bis in deine Zehen. Deine Handflächen liegen auf der Matte direkt unter den Schultern auf. Drück deine Fuß- und Oberschenkelmuskulatur fest in den Boden. Beginne mit deiner nächsten Einatmung die Rückenmuskulatur zu aktivieren und deine Schultern und den Kopf von der Matte wegzuziehen. Die meiste Kraft kommt aus dem Rücken nicht aus den Händen. Versuche deine Schulterblätter zueinander zu ziehen und halte die Position für 5 bis 10 Atemzüge. Mit der Ausatmung kannst du halb absenken und mit Einatmung wieder nach oben kommen.

Baum – Vriksha

Die Baum-Position stärkt deine Beine und trainiert dein Gleichgewicht. Sie ist eine Balance-Übung, die dich erden und zentrieren soll. Beginne diese Übung im Stehen. Mit deiner Einatmung bringst du deine Hände in der Mitte der Brust zusammen. Atme aus und erde dich durch deine Füße, spüre hier Stabilität und Festigkeit. Verlagere jetzt dein Gewicht auf deinen linken Fuß. Beuge das rechte Knie und bewege es in Richtung Brustkorb. Dein Rücken sollte gerade sein und deine Hände vor der Brust gefaltet. Du kannst jetzt den Fuß am Unterschenkel oder wenn möglich am Oberschenkel abstellen. Halte beide Hüftknochen nach vorne ausgerichtet. Atme in dieser Position 5 bis 10 Mal tief durch und wiederhole die Übung auf der anderen Seite. Achtung: stelle den Fuß nicht auf dein Knie! Wenn zu viel Gewicht auf dem Gelenk lastet, kann es zu Verletzungen kommen.

Gegrätschte Vorbeuge – Prasarita Padottanasana

Die gegrätschte Vorbeuge stärkt und streckt die Oberschenkelmuskulatur sowie die Wirbelsäule. Leichte Rückenschmerzen und Verspannungen können gelöst werden. Stelle dich an deinen Mattenanfang, in die Berghaltung – ein aufrechter Stand. Steige mit deinem rechten Fuß einen großen Schritt seitlich nach hinten, damit deine Beine gegrätscht sind. Beide Füße stehen parallel zueinander und dein Gewicht sollte gleichmäßig verteilt sein. Lege deine Hände auf die Hüfte, atme ein und strecke deine Wirbelsäule, mit der Ausatmung komme mit langer Wirbelsäule in eine Vorbeuge. Du kannst deine Hände zwischen den Füßen auf der Yogamatte oder auf einem Yogablock platzieren. Die Beine sind aktiv, dein Kopf und die Nackenmuskulatur entspannt. Wenn du tiefer gehen willst, kannst du zu deinen Knöcheln greifen. Atme auch hier wieder 5 bis 10 Mal tief ein und aus. Um aus der Position zu kommen, bringe deine Hände wieder zu deiner Hüfte und deinen Oberkörper mit langer Wirbelsäule hoch.